Hier der Bericht des Ermittlungsausschuss Frankfurt zum 1. Mai – lasst euch nicht spalten, wenn sie uns mit ihren Repressionen versuchen zu treffen, bleibt solidarisch und informiert!

Am 1. Mai 2013 haben haben tausende Antifaschist*innen mit drei großen Blockaden die geplante NPD-Kundgebung im Frankfurter Ostend verhindert. Bei der Auflösung der Schienenblockade am Ostbahnhof hat die Polizei die Personalien von mehreren hundert Blockade*teilnehmerinnen aufgenommen und es kam zu Festnahmen und Polizeigewalt. Die Personen, die am Kessel kontrolliert oder festgenommen wurden, müssen nun in den nächsten Wochen mit einem Bußgeld- oder Strafverfahren rechnen.
Wir laden alle Repressionsbetroffenen zu unserer
Rechtshilfeveranstaltung am 10. Mai um 20 Uhr im Club Voltaire ein

und dokumentieren in einem aktualisierten Bericht unseren aktuellen Informationsstand über die Polizeirepression am 1. Mai. Außerdem erhalten alle Leute, denen im Gleiskessel am Ostbahnhof ein Verfahren angekündigt wurde, erste Infos darüber, was sie unserer Einschätzung nach nun von den Behörden zu erwarten haben.

Einladung: Rechtshilfeveranstaltung am 10. Mai

Aktualisierte Bilanz des EA zu den Aktionen am 1. Mai 2013

Erste Infos für die Betroffenen der Gleisblockade

Wir bitten alle Personen, die am 1. Mai festgenommen wurden oder verletzt worden sind, darum, ein kurzes Gedächtnisprotokoll zu schreiben und uns oder den EA per verschlüsselter Mail oder persönlich zukommen zu lassen.